• Mann liegt im Bett und hält Hände vor sein Gesicht
    Prostata – was Man(n) wissen sollte

    (akz-o) Viele Männer verbinden mit der Prostata oft eher unangenehme und manchmal peinliche Beschwerden wie häufige Toilettengänge und Probleme beim Wasserlassen. Wenn die Blase drückt und der Gang zur Toilette tagsüber oder nachts immer häufiger erforderlich wird, ist bei Männern in der Lebensmitte meist eine gutartig vergrößerte Prostata die Ursache.

  • Ärztin spricht beruhigend mit älterer Patientin
    Das persönliche Gürtelrose-Risiko kennen

    (djd) In der kalten Jahreszeit hat COVID-19 wieder Hochsaison. Doch nicht nur die Atemwegserkrankung selbst gefährdet die Gesundheit, sie kann auch weitere Erkrankungen nach sich ziehen. So hat eine aktuelle Auswertung US-amerikanischer Krankenkassendaten gezeigt, dass COVID-19 auch die Gefahr für eine Gürtelrose erhöht. 

  • Füße schauen unter der Bettdecke hervor
    Taube Füße: Was tun, wenn die Bodenhaftung fehlt?

    (djd) Wenn sich die Füße wie taub anfühlen und man den Eindruck hat, auf Watte zu laufen, dann ist das oft ein Warnzeichen: So kündigen sich in vielen Fällen Nervenschäden an, sogenannte Neuropathien. Aufmerksam werden sollte man auch deshalb: Betroffene stehen in der Regel nicht mehr sicher auf den Beinen, und ihr Sturzrisiko steigt.

  • Ärztin am Schreibtisch mit Notebook spricht mit Patient
    Vorsorge gegen Hepatitis B und C

    (djd) Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) leben 354 Millionen Menschen weltweit mit Hepatitis B und C. Die heimtückischen Virusinfektionen können chronisch werden, wenn sie unerkannt bleiben, und zu schweren Leberschäden führen. Die positive Nachricht: Hepatitis B und C sind heute gut behandelbar – je früher, desto besser.

  • Arzt bespricht mit älterem Patient den Befund
    Herzschwäche früh erkennen und wirkungsvoll behandeln

    (akz-o) Rund 2,5 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer Herzinsuffizienz. Sie leiden bei Alltagsaktivitäten oft unter Atemnot, fühlen sich müde und erschöpft. Auch Wassereinlagerungen in den Beinen (Ödeme) und Herzrhythmusstörungen können hinzukommen.

  • Paar im Park beim Wandern - formen mit der Hand ein Herz
    Schutz vor Grippe: Rechtzeitig Impftermin vereinbaren

    (djd) Hohes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, trockener Husten und ein schweres Krankheitsgefühl: Eine Grippe kann schlimm werden. Doch neben diesen akuten Symptomen bringt die Infektionskrankheit weitere, weniger bekannte Gefahren mit sich. So zeigen Studien, dass eine Grippe selbst bei gesunden Erwachsenen das Herzinfarktrisiko um das bis zu Zehnfache erhöhen kann, das Schlaganfallrisiko um mehr als das Achtfache. 

  • Junge Frau liegt in der Wiese und streicht über Grashalme
    Zurück zu einer gesunden Haut

    (djd) Sie ist dehnbar und elastisch, schützt unseren Organismus vor Austrocknung und schädigenden Einflüssen wie Krankheitserregern und Sonnenlicht. Unsere Haut ist viel mehr als nur eine Hülle, die die gesamte Oberfläche unseres Körpers bedeckt. Sie ist ein lebenswichtiges Organ - das größte, das wir haben.

  • Frau schaut auf Mobiletelefon
    „Meine Tinnitus App“ auf Rezept

    (akz-o) Seit September 2020 haben gesetzlich Versicherte Anspruch auf die Anwendung und Erstattung von geprüften Gesundheits-Apps, auch digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) genannt. Eine von ihnen ist eine App zur Behandlung der Volkskrankheit Tinnitus mit dem Namen „Meine Tinnitus App – Das digitale Tinnitus Counseling von Tebonin“. 

  • Drei Personen liegen entspannt mit geschlossenen Augen auf dem Boden
    Wenn das Leben die Psyche überfordert

    (djd) Angesichts von Corona, Krieg und Klimakrise nehmen psychische Belastungen in der Bevölkerung zu. Allein seit Beginn der Pandemie konnte in zahlreichen Studien gezeigt werden, dass selbst Menschen, die nicht an Covid-19 erkrankt sind, unter den weitreichenden Folgen leiden.

  • Übergewichtige Frau und Mann joggen motiviert in der Natur
    Das Arthroserisiko minimieren

    (djd) Arthrose ist keine Lappalie. Die Schmerzen und Bewegungseinschränkungen in den betroffenen Gelenken schmälern die Lebensqualität der Patienten oft enorm. Umso wichtiger ist es, frühzeitig entgegenzuwirken. Dabei hilft ein Blick auf die Risikofaktoren.

abonnieren